News
15. November 2011
"Ein Landei in Wien" (10.11.2011)
Die Furche-Artikel von Doris Helmberger, mit Fotos von Gianmaria Gava

gesamten Artikel lesen 

www.furche.at
11. September 2011
Zwei Ennemoser-Geigen waren von Juli 2011 bis Jänner 2012 im wunderbaren
Stadtmuseum Innsbruck ausgestellt.
Ich danke dem fabulosen DDr. Lukas Morscher.


Two Ennemoser-instruments were exposed in the very fine Stadtmuseum Innsbruck.
Special thanks to fabulous DDr. Lukas Morscher.
Stadtmuseum Innsbruck
5. Februar 2011
Neue Rezeptur!
Ein großer Schritt vorwärts für C37! Der neue C37-Lack formula TH8.8 mit
punktgenauem C37-Klang!
12. März 2010
Ab heute übernimmt mein zuverlässiger Partner Dipl. Ing Matthias Kurz von www.solidcoreaudio.de
den Vertrieb der C37 Lack-Kleinmengen. Ich bedanke mich bei den Clockworkern für die bisher
hervorragende Zusammenarbeit und hoffe auf interessante zukünftige Projekte.
Dieter Ennemoser
16. Jänner 2010
"Winterzeit" - Klang-Künstler Dieter Ennemoser (05:25)
ORF-Bericht vom 13. 1. 2010 mit dem Geiger Harald Schösser

Bericht: Catrin Jenni
Kamera: Walter Glatz
Schnitt: Bernhard Graf
ORF: "Der Geigenbau ist eigentlich ein recht konservativer Beruf. Zum Herstellen der Instrumente werden Handwerkstechniken genutzt, die bereits Jahrhunderte alt sind. In Tirol gibt es einen Geigenbaumeister,
der allerdings wenig Wert auf konventionelle Methoden legt. Er hat seine ganz eigene Theorie -
und die ist mittlerweile weltbekannt. In den USA, Japan und Frankreich arbeiten ganze Firmen damit."
8. Dezember 2009
Ich freue mich, ein Produkt vorstellen zu dürfen, an dem ich mitgearbeitet habe und welches die
C37-Theorie praktisch umsetzt. Ich danke Herrn Michael Jungblut von HighEndNovum für die
gelungene Zusammenarbeit.
Der PMR© (Passiver-Multivokal-Resonator)

"Der PMR© (Passiver-Multivokal-Resonator) ist ein hochschwingungsfähiges System, das der Musik
multivokale Obertöne überlagert. Dies wird erreicht durch
- eine exakt abgestimmte Bronze-Legierung
- die spezifischen Abmessungen
- und die besondere Bauform mit verschiedenen Winkeln
Die Wirkungsweise des PMR© ist nicht mit anderen am Markt erhältlichen Resonatoren vergleichbar. Diese erzeugen zwar auch Obertöne, aber dabei verändert sich meist auch die Klangfarbe der Musik. Durch "falsche" Obertöne klingt z.B. eine Posaune wie eine Trompete oder eine Bratsche wie eine Violine.
Der PMR© erzeugt nur Obertöne die vom menschlichen Ohr als angenehm und wohlklingend empfunden werden. Die Klangfarben der Musik werden sogar als natürlicher und richtiger empfunden. Diese "richtigen" Obertöne sind das Ergebnis aus Jahrzehnte langer Klangforschung. Dieses Know-how ist nun mit dem PMR© - weltweit exklusiv - erstmals als Resonator umgesetzt."
Weitere Information finden Sie hier
16. Dezember 2008
Eine kleine Lackgeschichte
Es war in den späten Siebzigern. Wieder hatte ich eine Geige fertiggestellt, mit einer jener Verbesserungen, wo man nicht genau weiß, ist die Geige jetzt so gut geworden, TROTZ oder WEGEN der neuen verarbeiteten Ideen. Ich verwendete damals noch einen gewöhnlichen handelsüblichen Geigenlack.
Da, eines Tages, es war so um die sechste Woche nach der letzten Lackierung von vielen Lackschichten - ein wunderschöner Ton - ich hörte regelrecht die Engel singen. Die Geige brachte einen Klang, der mir die Ohren und den Geist öffnete für das, was eigentlich möglich wäre.
Nach einigen Tagen jedoch die Ernüchterung: Weg war der Zauber! Wieder ein ganz gewöhnlicher Ton.
Nach dem erste Schock, der tief saß, nutzte ich die Situation als Ansporn für meinen Forschergeist und ging mutig meines Weges, positiv unterstützt durch meine Hi-Fi-Erlebnisse, wobei ich besonders meine selbst-gebauten Cabasse Brigantin (Foto) mit aktiver Regelung herausheben möchte.
Mein Dank geht hier an George Cabasse für seine visionären Lautsprecher (Tieftöner 36 CX/DY und Mitteltöner 12M2, der Hochtöner, na ja, vergessen wirs), welche mir ein tiefes Musikerleben ermöglichten und meine Forschungsarbeiten zusätzlich anfeuerten. Natürlich steht persönlicher Verzicht hier an erster Stelle, es musste auch viel teures Material für Versuche verarbeitet werden.
Wäre es mir um Geld und Erfolg gegangen, hätte ich einen anderen Beruf ergriffen (dies an F. L. und früher J. E., moralische Sittenwächter HiFi)......
Definitiv NEIN! Es macht mir keinen Spaß, "fassweise Geigenlack zu kaufen, diesen in kleine Flaschen zu füllen und mit einem Label zu versehen". Dieser Vorwurf geht eher an Geschäftemacher, die diese Vorgangsweise praktizieren und C37-Fälschungen vermarkten oder sich als Trittbrettfahrer produzieren.
Im Gegensatz zu handelsüblichen Geigenlacken ist beim echten C37 Lack nach 42 Tagen ein klanglicher Tiefpunkt erreicht (C37 Lack TH8.6), der aber bald verschwindet um dann jahrelangen Klanggenuss zu bieten!

It was in the late seventies. I had just completed a new violin with one of those improvements where one doesn't really know whether the instrument has turned out to be so good BECAUSE of, or DESPITE the newly incorporated ideas. At that time, I used a normal, commercially available violin varnish.
One day, approximately six weeks after the latest of many coats of varnish a wonderful tone as if I had heard angels singing. The violin produced a sound that opened my ears and soul to what was actually possible.
But after a few more days, the disappointment: the magic was gone! Instead, just the original normal sound.
After the initial shock, which went deep, I used the situation as a spur for my researches and determinedly persued my objectives on the basis of my HiFi experience, of which I would particularly like to mention my self-built Cabasse Brigantin (photo) dynamic speakers.
My thanks should go here to George Cabasse for his visionary speakers (woofer 36 CX/DY, midrange 12M2, tweeter... perhaps better forgotten) which enriched my musical experience and additionally increased my research efforts. Naturally, personal sacrifice had to be accepted when much expensive material had to be bought and prepared for experimentation. If I had sought money and success, I would have chosen another profession (this to F.L. and earlier, J.E., the moral guardians of HiFi)...
Definitely NOT! It would give me no pleasure to 'buy ordinary violin varnish by the barrel, transfer it into small bottles and stick labels on them'. This accusation is better levelled at the opportunists who practice such methods and sell fake C37 products or produce imitations.
In contrast to commercial violin varnish, genuine C37 varnish will attain a tone quality low point after 42 days but this will soon vanish and provide a wonderful sound for many years.
12. Dezember 2008
Sensationeller Test von Boenicke-Lautsprechern!

"...We have never heard a musical presentation so close to the original in all concerns as sheer,
speed, dynamics, coherency, rightness of timbre, nano-detailresolution - whatever you want.
Presentation was of an absolutely incredible beauty, neutrality and finesse troughout the entire
musical spectrum, unvealing the music´s inherent ambiance and information at an exceptional level -
FA - BU - LOUS!"
Siehe: Boenicke Lautsprecher-Test

18. November 2008
Dank an Sven Boenicke für die kongeniale Anwendung der 8 Zoll C37-Chassis und die hervorragende
Umsetzung des C37-Wissens als Lizenznehmer.

Siehe Boenicke Website: W10

Siehe Boenicke Website: W18



Thanks to Sven Boenicke for his congenial application of the new 8 inch C37-chassis and his marvellous
outworking of C37-knowledge as C37 licensee. 
8. November 2008
Achtung! Schon wieder C37-Fälschungen auf Ebay!
Unter den Nummern:
260311371708
260311371703
werden schon wieder dreiste Fälschungen auf Ebay angeboten.

C37-Fälschung
18. August 2008
C37 Lack Fälschungen!
WARNUNG! Gefahr für Ihre Audiogeräte! Ein dubioser Händler in Deutschland missbraucht den guten Ruf der Marke "C37" um bei Ebay sein Plagiat besser zu platzieren. Die Herstellung und der Vertrieb eines Produkts wie C37 Lack erfordern Verantwortungsgefühl und Langzeitbeobachtungen, wofür nur der Erfinder geradesteht.
Trauen Sie nicht irgendeinem "C37 Test" auf ebay, hier geht es wohl nur um schnelles Geldverdienen.
4. April 2008
I had the great honor of being visited by the Violin-Academy of Idaho. I heard a nice concert also. I hope, these nice people understood my explanation of the C37-theory.




3. März 2008
Besuch von Sven Boenicke mit Hörsessions und Diskussionen. Am Ende des Tages einigten wir uns über eine zukünftige Zusammenarbeit im Lautsprecherbau, die gipfeln wird u.a. in einem Nachfolgemodell des Archaeopteryx, diesmal mit Holzmembran und neuem Hochtöner.
Gibt es den Äther? Darüber wurde schon vortrefflich gestritten. Seit dem Besuch von Sven Boenicke weiß ich jedenfalls wie Äther klingt, so es ihn gibt. Scheinbar aus dem absoluten NICHTS entwickelt sich eine spannende Schlagzeugerzählung mit extremer Dynamik, aufgezeichnet von Sven Boenicke mit Liebe zum Detail und Übersicht. Und nun das Beste:
Die CD ist GRATIS erhältlich auf der Homepage von Boenicke-Audio.
Neuer C37-Lack!

NEW C37 Lack Formula TH8.4
Neue C37-Logos!

Logo C37-Speaker
C37 Logo allgemein
Neuerscheinung: Bildband mit Zeichnungen von Albert Ennemoser
"ZEITLOS" - Satirische Zeichnungen
Verlag TAK - Tiroler Autorinnen und Autorenkooperative,
ISBN 978-3-90888-16-9

(Zum Vergrößern bitte Bilder anklicken) "Beethovens Kaulquappen"
Und eine neue Website von Albert Ennemoser: albert-ennemoser.federrot.at
David Arroyabe präsentiert: Das neue CD-Label in C37 Aufnahmetechnik!

Neue Website: davidart-recording.org
Buchtipp: David Alexander Arroyabe
"Dieter Ennemosers C37-Theorie und Praxis"
Über Absolutheit und Wahrnehmung von Tonschönheit
Peter Lang - Europäischer Verlag der Wissenschaften

"In der vorliegenden Schrift werden zum ersten Mal die Thesen des Tiroler Geigenbauers und
Akustikforschers Dieter Ennemoser und deren vorläufige praktische Anwendungen in umfassender Weise erörtert.
Es ist dies die erste wissenschaftliche Veröffentlichung über Gedankengänge, Experimente und Resultate der
Ennemoser'schen Forschungen, vervollständigt durch eine Biographie (bis zum derzeitigen Stand).
Ennemoser stieß Mitte der 1980er Jahre im Zuge seiner umfangreichen Forschungen zur Ursache von
Klangschönheit (bzw. deren Wahrnehmung) auf einige höchst interessante Zusammenhänge,
betreffend die Resonanz- bzw. Materialklangstrukturen verschiedener Materialien und deren Auswirkungen.
Durch seine neue, revolutionär andere und doch einfache Sichtweise eröffnet er völlig ungeahnte Perspektiven
für sämtliche Phänomene, die im Zusammenhang mit dem Hören auftreten.
Erstmals ist klar erwiesen, dass die Wahrnehmung von Timbres und Klangfarben als schön nicht eine rein subjektive, erlernte oder durch Prägung entstandene ist, sondern dass hierfür auch andere, in der menschlichen Natur begründete Strukturen maßgeblich sind.
Die Auswirkungen der Entdeckungen Ennemosers sind derzeit völlig unabsehbar."
Erhältlich im guten Fachahndel, in Innsbruck in der Wagner´schen oder direkt unter www.peterlang.com
Website: davidart.at
3. November 2007
C37 Holzmembran
Matthias Mohr und Tom Salcher von sandun.de erklären den Messebesuchern der hifi-music world
die Entwicklung und Anwendung der C37 Holzmembran.

Woodcone
Tom Salcher präsentiert nach mehreren Jahren engagierter Forschung und Entwicklung seine erste
C37-Holzmembran "Woodcone".
E-Mail Tom Salcher
Website: www.sandun.de

Hornlautsprecher von Roland Seidl
Hornlautsprecher mittels C37 Mechanik nach Lizenzen von Dieter Ennemoser

Website: www.rsl-horn.de
Interview with D. Ennemoser by Lucio Cadeddu
Audio-Tuning und Zubehör-Herstellung mittels C37 Mechanik nach Lizenzen von Dieter Ennemoser
Read the Interview

